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Rucksäcke, Taschen & Ausrüstung....



Trekkingrucksäcke

Diese haben ein großes Volumen und sind mit einem Innengestell ausgestattet. Der Packsack ist meist schlank gehalten. Der Innenraum des Trekkingrucksacks ist in der Regel mit einem Zwischenboden unterteilt. Das Bodenfach wird üblicherweise als Schlafsackfach verwendet. Dieses Fach kann übe einen Außenreißverschluss leicht erreicht werden. Das Hauptfach kann bei einem Toploader von oben erreicht werden oder viele Modelle haben mittlerweile einen komfortablen Front-Access.

Das Tragesystem kann hohe Lasten bewältigen. Die Hüftgurte leiten in Kombination mit dem Innengestell das Gewicht auf den Beckenknochen. So liegt das meiste Gewicht auf der Hüfte und nicht auf den Schultern. Das große Volumen und die vielen Befestigungsschlaufen machen den Trekkingrucksack zu einem idealen Reisebegleiter für Wochen- oder Expeditionstouren.

Kofferrucksäcke

Eine feine Alternative zu den Trekkingrucksäcken. Hier liegt der Schwerpunkt allerdings weniger auf Wandern, sondern vortrefflich auf dem einfachen Reisen / Traveln. Der Kofferrucksack ist ebenfalls mit diversen Tragesystemen ausgestattet, hat aber zudem noch Eigenschaften, die einem Reisekoffer abgeschaut wurden. Somit bietet er Vorteile aus beiden Welten. Gerade bei Reisen mit dem Flugzeug, macht sich der Kofferrucksack besser auf Gepäckbändern, das sich die Tragegurte in der Regel komplett abdecken lassen.
Tourenrucksäcke
Diese sind vom Volumen kleiner als Trekkingrucksäcke und sind für kleinere Touren ausgelegt. Ideal für eine Hüttentour in den Bergen oder einer mehrtägigen Wanderung.


Tagesrucksäcke / Daypacks

Wie der Name schon sagt, bietet die Art von Rucksäcke Volumen für alles, was für einen Wandertag gebraucht wird. Hier geht die Range vom einfachen Alltagsrucksack, der für Büro und Uni in Gebrauch genommen werden kann oder aber Wandervariante mit Hüftgurt, Regelhülle und diversen technischen Feinheiten.

Tipps zur Schlafsackpflege

Die Aufbewahrung:

  • Schlafsäcke sollten nie im Packsack für längere Zeit aufbewahrt werden, da die Füllung genügend Platz braucht um sich auszudehnen und zu erholen. Idealerweise den Schlafsack lose zusammengelegt oder locker zusammengelegt in einem Aufbewahrungssack oder größeren Kissenbezug „trocken“ lagern.
  • Den Packsack nur für den Transport nutzen.
  • Stopfen und nicht Rollen
  • Um ein ideales Packmaß zu erreichen ist Stopfen ergiebiger als Rollen, das es besser komprimierbar ist. Weiterhin belastet das Einrollen die Füllung immer an der gleichen Stellen und die Konstruktion kann hierdurch Schaden nehmen.
  • Nach dem Gebrauch: Lüften Lüften Lüften
  • Nach der Nutzung ist eine gründliche Lüftung von Nöten. Auf Campingplätzen bieten sich Wäscheleinen an oder beim Zelten einfach über das Zelt werfen. Hier aber auch darauf achten, dass der Schlafsack je nach Witterung keine Feuchtigkeit zieht.

Er muss nicht immer gewaschen werden!
Das Durchwaschen des Schlafsackes ist kein Freund von diesem, da es sich auf die Isolierleistung auswirkt. Daher sollte der Schlafsack wirklich nur dann gewaschen werden, wenn dieses wirklich nötig ist. Einzelne Flecken oder Verschmutzungen lassen sich auch leicht mit lauwarmem Wasser und Schwamm entfernen.

Wenn gewaschen wird, dann aber vorsichtig … Beachten sollte man:

1.    Verschlüsse und alle Verschnürungen und Schürzüge öffnen.

2.    Den Schlafsack auf links drehen.

3.    Es gibt spezielle Waschmittel für Kunstfasern und Daunen, diese sollten verwendet werden.

4.    Bei der Maschinenwäsche: Schongang verwenden mit maximal 30 Grad. Mehrfach spülen ist erforderlich oder das Waschprogramm dann ohne Waschmittel wiederholen. Finger weg vom Schleudergang! Die Maschine sollte über ein ausreichendes Fassungsvermögen verfügen (ca. 5kg und mehr). Beim Herausnehmen aus der Maschine darauf achten, dass der Füllvlies bzw. die Daunenkammern keinen Schaden nehmen.

5.    Bei der Handwäsche: Reichlich handwarmes Wasser wird benötigt. Idealerweise nutzt man hierzu die Badewanne, falls keine vorhanden ist, muss dementsprechend die Dusche zu Nutze gezogen werden. Den Schlafsack ergiebig einweich, leicht kneten und mehrfach gut ausspülen. Auf keinen Fall in die Mangel nehmen und